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Medical Knights NRW.

Seit 2008

Unsere Stärken

Die Medical Knights Motorbiker Rescue Europe wurden 2008 in Düsseldorf von einem Chirurgen und Freunden gegründet.

Gemeinschaft

Das gemeinsame Motorradfahren ist die Grundlage unserer Gemeinschaft. Darüber hinaus treffen wir uns regelmäßig zu unseren Stammtischen und fahren gemeinsam überall hin, wo wir wilkommen und eingeladen sind. Überflüssig zu sagen, Frauen und Männer sind bei uns gleichberechtigt.

Ausfahrten

Wir veranstalten regelmäßig gemeinsame Ausfahrten. Der Spass am Motorrad fahren steht für uns im Vordergrund. Marke und Modell des Motorrads sind für uns dabei vollkommen egal. Mehr als 125ccm sollten es aber schon sein.

Spaß

Wir fahren gerne gemeinsam Motorrad und feiern auch gerne. Dabei ist bei uns jeder willkommen der uns und unsere Sache respektiert. Alles was wir machen ist freiwillig, unentgeltlich und wir verrichten es nur dort, wo man unsere Neutralität auch akzeptiert und wo wir willkommen sind.

Hilfsbereitschaft

Wir vermitteln auf Einladung von Clubs und Einzelpersonen/ Gruppen Kenntnisse in Erster-Hilfe im Sinne der Sofortmaßnahmen am Unfallort. Jeder der mit unserem Patch fährt, kann Erste-Hilfe und hilft im Notfall kompetent. Wir helfen jedem der unsere Hilfe braucht. Weltanschauung, "Farben-Zugehörigkeit" oder Geschlecht spielen keine Rolle.

Über uns

Unsere Grundprinzipien sind dabei absolute Neutralität, Hilfe für jede(n) und Verschwiegenheit. Unser Zusammenschluss ist ganz bewusst kein MC, nur so lässt sich unsere Neutralität wahren. Alles was wir tun, tun wir freiwillig und unentgeltlich und nur dort wo wir erwünscht sind!

Unsere bisherige Geschichte

2008 Gründung in Düsseldorf und Umgebung; Verwaltung und Organisation durch das “Center” in Düsseldorf; im Verlauf Chapter in Belgien, Spanien und Deutschland

2011 Gründung des Chapters Cuxhaven / Niedersachsen.

2012 Streit innerhalb des Centers um Zwischenmenschliches, nicht um die Sache; Wahl von Herbert zum neuen Presi nach Austritt von Conny.

Ende 2012 Übertragung der Verwaltung und Organisation an das Chapter Cuxhaven, danach Selbstauflösung des Centers in Düsseldorf durch Austritt der Mehrzahl der Mitglieder und des Chapters Nordrhein-Westfalen.

Mai 2013 Abwahl von Presi Herbert durch die Mitglieder des Chapters Cuxhaven und Wahl von Presi Peter; Abschaffung des Centers und Änderung der Organisationsstruktur (Chapter mit mehr Eigenständigkeit); Änderung des Colors (Namensführung und Motto).

August 2013 Reorganisation des Chapters NRW.

Dezember 2014 Wahl des aktuellen NRW Präsidiums.


Unsere Organisation und unsere Strukturen

Im Moment fahren wir in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bayern sowie als Nomads in der Schweiz, in Belgien und in Spanien.

Für NRW und weiter südlich gelegene Regionen liegt die Verwaltung der Member beim NRW-Chapter. Oberhalb NRW ist das Niedersachsen-Chapter Ansprechpartner.

Unsere Ordnungsprinzipien sind einfach. Die lokale Organisation liegt bei jemandem der Interesse hat (also z.B. bei Dir). Derjenige sollte seine lokale MC-Szene kennen und Kontakt zu den regional vorherrschenden Clubs aufnehmen. Es hat sich bewährt, zunächst respektvoll die örtlichen großen MCs zu kontaktieren und sich dort mit seiner Idee eines MKMR-Teams vorzustellen. Gut ist immer, wenn man sich vor der Saison bei der regionalen “Presi-Sitzung” (natürlich nur nach Einladung) zeigt und kurz die eigene Person und das wofür die Knights stehen, präsentiert. Bislang wurden wir immer willkommen geheißen und konnten fahren. Dann geht es los.

Wenn ihr weniger als 7 Mitglieder seid, fahrt ihr als “Nomads” und werdet vom Patenchapter (möglichst in der Nähe) betreut. Ab dem 7. Mitglied seid ihr ein Team und wählt einen “Team-Leader” der euch nach außen als Ansprechpartner vertritt. Ab 12 Mitgliedern seid ihr ein Chapter und wählt einen Presi, einen Vize-Presi, einen Secretary und einen Treasurer. Alle Presi (bzw. deren Stellvertreter) treffen sich einmal im Jahr und klönen zusammen. Ansonsten macht ihr euer Ding (müsst euch aber an die Grundprinzipien halten).

Mitgliedsbeitrag sind 50 € im Jahr. Wenn ihr ein Chapter seid, verwaltet ihr das Geld selbst, ansonsten verwaltet das “Orga-Chapter” eure Beiträge. Was ihr macht liegt bei euch! Manche engagieren sich karitativ, andere fahren vor allem und manche bilden aus (oder alles zusammen).

Wir sind kein Kleingartenverein, wie ihr die Idee der Knights bei euch umsetzt ist euer Ding! Gleiches gilt für die Kleidung. Manche von uns fahren mit Kutte, andere haben nur ein Patch oder eine Stickerei auf der Jacke, manche zeigen nach außen gar nichts von uns. Das ist für uns nicht wichtig. Wir sind alle erwachsene Leute und können selbst entscheiden.

Das gilt auch für Entscheidungen innerhalb der Chapter. Es gilt ein Member, eine Stimme! Amtsinhaber sind nicht höher gestellt sondern haben nur mehr Verantwortung. Verstoßt ihr als Chapter gegen die Grundprinzipien der Knights könnt ihr mit einfacher Mehrheit der Jahres-Presi-Sitzung aus der MKMR ausgeschlossen werden. Verstoßen einzelne Member gegen die Regeln müsst ihr das als Chapter selbst regeln. Überflüssig zu sagen, Frauen und Männer sind gleichberechtigt.

Schulung und Training

Das gemeinsame Motorradfahren ist die Grundlage unserer Gemeinschaft. Daneben vermitteln wir auf Einladung Clubs, Einzelpersonen und Gruppen Kenntnisse in Erster-Hilfe im Sinne der SaU (Sofortmaßnahmen am Unfallort).Sofortmassnahmen am Unfallort

Unsere Arbeit ist freiwillig, unentgeltlich und wir verrichten sie nur dort, wo man unsere Neutralität auch akzeptiert. Das sind unsere Grundsätze!

Falls du Interesse hast

Die Voraussetzung um Member zu werden, ist die Bereitschaft, bei Unfällen erste Hilfe zu leisten. Derzeit sind 9 von 10 unserer Mitglieder in medizinischen Berufen tätig. Dennoch kann prinzipiell jede/r Mitglied werden, der/die sich den Prinzipien der Knights verpflichtet und seiner Umwelt tolerant und hilfsbereit gegenüber tritt.

Profilneurotiker und “Pseudo-Rocker” wollen und brauchen wir nicht! Alter, Geschlecht, Weltanschauung, Motorradmarke und Erfahrung spielen bei uns keine Rolle. Es gibt keine Hangarounds und keine Prospects.

Wer mitmachen will, tut dies dem jeweiligen “Orga-Chapter” gegenüber kund. Wir treffen uns, und wenn es nicht klare Gründe gibt, warum es nicht passt, werdet ihr Mitglied.

Die Mitgliedschaft wird von euch und uns schriftlich bestätigt. Wenn ihr wollt, könnt ihr dann vom Orga-Chapter die Patches und Balken bekommen (z.Z. Rückenpatch, Brustpatch links und 2-5 Balken rechts, je nach Ausbildung, Chapter und Funktion).

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Unser Präsidium

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Urs

Präsident

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Jan

Vize-President

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Daniela

Treasurer

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Robin

Secretary

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Veranstaltungen

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Sofortmaßnahmen am Unfallort

Die Reihenfolge der Hilfeleistungen richtet sich nach der jeweils vorgefundenen Notfallsituation. Nach einem Verkehrsunfall beispielsweise steht das Absichern der Unfallstelle und das Retten aus der Gefahrenzone an erster Stelle.Bitte bedenken Sie: Es würde weder dem Betroffenen noch Ihnen nützen, wenn Sie sich in Gefahr bringen. Diese Regel gilt grundsätzlich auch bei anderen Notfällen: "Sicherheit geht vor!"

Für detaillierte Information klicken Sie bitte hier.

Zur eigenen Sicherheit gehört auch in hohem Maße das Absichern einer Unfallstelle nach einem Verkehrsunfall. Bei Annäherung an eine Unfallstelle muss der Ersthelfer nach Erfassen der Situation sofort die Warnblinkanlage des eigenen Fahrzeuges einschalten, um so nachfolgende Verkehrsteilnehmer zu warnen. Nach dem Eintreffen an der Unfallstelle ist in angemessener Entfernung zu halten, bei Dunkelheit kann das Fahrlicht des eigenen Fahrzeuges die Unfallstelle beleuchten.

Sollten mehrere Personen mit im Fahrzeug sitzen, sollte einer der Insassen die Aufgabenteilung übernehmen:

  • Falls vorhanden, Warnweste anziehen.
  • Dem in gleicher Richtung fließenden Verkehr entgegenlaufen.
  • Warndreiecke, Warnblinkleuchte in ausreichender Entfernung vom Unfallort, bei schnellem Verkehr in etwa 100 Meter Entfernung aufstellen.
  • Bei Kurven und Bergkuppen: Erstes Warndreieck vor der Kurve oder der Bergkuppe aufstellen.
  • Nachfolgende Fahrzeuge zusätzlich zum Langsamfahren auffordern: Einen Arm ausstrecken; Auf- und Abwärtsbewegungen des Armes in halber Körperhöhe.
  • Weitere Verkehrsteilnehmer um Mithilfe bitten (Warnung - auch des Gegenverkehrs, Notruf veranlassen).
  • Warnung bei Nacht zusätzlich durch Warnblinkleuchten.

Abschließend sei erwähnt, dass natürlich auch bei Unfällen im Haushalt, im Betrieb oder in der Schule eine Absicherung der Unfallstelle erfolgen muss.

Es kann vorkommen, dass Sie Personen aus einem verunglückten Fahrzeug befreien müssen. Dabei darf Ihre eigene Sicherheit nicht gefährdet werden. Unter Umständen kann nur Fachpersonal die betroffene Person retten. Wenn ein Fahrzeug nach einem Unfall durch undichte Tanks oder Treibstoffleitungen Benzin verliert, besteht akute Brandgefahr.

Als sehr gefahrvoll gelten hierbei:

  • die elektrische Anlage des Fahrzeugs
  • laufende Motoren in der näheren Umgebung
  • umherstehende Personen mit brennenden Zigaretten

Falls Sie einen Feuerlöscher zur Hand haben, halten Sie ihn bereit, so dass Sie ihn sofort einsetzen können. Mit der Bedienung haben Sie sich natürlich schon vertraut gemacht. Mit einem Pulverlöscher können Sie auch brennende Personen löschen. Dabei müssen Sie darauf achten, dass Sie den Feuerlöscher nicht direkt auf das Gesicht des Betroffenen richten.

Wenn der Motor des Unfallfahrzeugs noch läuft, müssen Sie die Zündung ausschalten (Zündschlüssel nach links drehen und stecken lassen).

Sollte der Airbag nicht ausgelöst haben, achten Sie darauf, dass Sie sich nicht in seinem Auslösebereich aufhalten. Je nach Unfallschaden am Fahrzeug kann der Airbag verzögert auslösen und gefährliche Verletzungen verursachen.

Die genaue Notfall/Unfallmeldung ist für die Rettungskräfte sehr wichtig, da sie sich anhand der Informationen genau auf den Notfall/Unfall vorbereiten können. In Ihrer Notfall/Unfallmeldung sollten Sie knapp und präzise die folgenden fünf W beachten:

  • Wo ist der Notfall/Unfall?
  • Was ist geschehen?
  • Wie viele Verletzte/Betroffene sind zu versorgen?
  • Welche Verletzungen oder Krankheitszeichen haben die Betroffenen?
  • Warten Sie immer auf Rückfragen der Rettungsleitstelle!

Notrufnummern in Deutschland

Polizei: 110
Feuerwehr: 112
Notruf: 112

Wichtig!

Der Notruf ist immer kostenlos. Seit 2009 ist eine betriebsbereite SIM-Karte in Mobiltelefonen vorgeschrieben.

Bei bewusstlosen Personen besteht immer die Gefahr eines Kreislaufstillstandes. Deshalb muss schnellstmöglich gehandelt werden.

Beachten Sie: Für Säuglinge und Kinder gelten besondere Herz-Lungen-Wiederbelebungsmaßnahmen.


Erkennen:

  • Keine Reaktion auf Ansprache und Anfassen (vorsichtiges Rütteln an den Schultern): Bewusstlosigkeit.
  • Keine normale Atmung vorhanden, bzw. bestehen Zweifel daran, dass eine normale Atmung vorhanden ist.

Maßnahmen:

  • Notruf 112 veranlassen bzw. selbst durchführen (falls noch nicht geschehen).
  • Ist ein AED-Gerät in der Nähe, lassen Sie es holen oder veranlassen Sie dies. Schließen Sie das Gerät an den Betroffenen an und folgen Sie den weiteren Sprachanweisungen. Wenn mehrere Helfer vor Ort sind, wird die Herz-Lungen-Wiederbelebung solange durchgeführt, bis das AED- Gerät einsatzbereit ist.
  • 30 x Herzdruckmassage.
  • 2 x Atemspende.
  • Herzdruckmassagen und Atemspenden im Wechsel so lange durchführen, bis der Rettungsdienst eintrifft und die Maßnahmen vor Ort übernimmt und fortführt oder der Betroffene wieder normal zu atmen beginnt.

Für detaillierte Information klicken Sie bitte HIER

Beim Erwachsenen bedeutet ein Verlust von ca. 1 l Blut bereits Lebensgefahr. Bei Kindern und Kleinkindern besteht diese Gefahr wegen der insgesamt geringeren Blutmenge schon erheblich früher.

  • Die Blutstillung ist daher grundsätzlich möglichst schnell durchzuführen, um einen größeren Blutverlust zu vermeiden.
  • Die Blutstillung wird immer am liegenden Betroffenen durchgeführt.

Fast jede Blutung aus einer Wunde lässt sich durch genügend starken Druck von außen auf die Blutungsquelle zum Stillstand bringen (s. Druckverband). Unter Umständen müssen Sie auch in eine Wunde hineindrücken; hierzu verwenden Sie möglichst keimarmes Material, z.B. Mullkompressen, geöffnete Verbandpäckchen. Notfalls könne auch saubere Tücher verwendet werden. Da jede starke Blutung zum Schock führen kann, müssen im Anschluss an die Blutstillung stets die Maßnahmen der Schockbekämpfung durchgeführt werden.


Merke:

Bei einer starken Blutung ist die Blutstillung vorrangig. Eine mögliche Infektion des Betroffenen muss in Kauf genommen werden.

Erkennen

  • Unruhe, Angst, Nervosität
  • blasse Hautfarbe
  • kalte, oft schweißnasse Haut
  • Frieren, Zittern
  • im späteren Verlauf Ruhe, Teilnahmslosigkeit, ggf. Bewusstlosigkeit

Diese Zeichen treten nicht immer alle und nicht immer gleichzeitig auf. Das Bewusstsein ist zunächst meist erhalten. Gefahr: Wird der Schock nicht beseitigt, kann unter Umständen der Tod durch Sauerstoffmangel eintreten.

Maßnahmen

  • Notruf.
  • Ermutigen, trösten und betreuen.
  • Betroffenen hinlegen und warm zudecken, für Ruhe sorgen
  • Beine hoch lagern. Aus erhöhten Beinen fließt Blut zum Gehirn und zu den Organen.
  • Bei Bewusstlosigkeit und vorhandener Atmung Stabile Seitenlage.
  • Bei Herz-Kreislauf-Stillstand Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Wie Sie vielleicht wissen, kann es durch verschiedene Einwirkungen auf das Gehirn zu Störungen des Bewusstseins kommen, so z.B. durch

  • Störungen der Atmung oder des Kreislaufes
  • Witterungsbedingte Einflüsse, wie z.B. Hitzschlag
  • Hirnbedingte Krampfanfälle

Bei Bewusstlosigkeit liegt eine Störung der vitalen Funktion vor. Dadurch entstehen Gefahren für den Betroffenen:

  • Anatmen von Fremdkörpern
  • Atemstillstand als Folge der Anatmung von Fremdkörpern, oder als Folge einer Schädelverletzung Das Anatmen von Fremdkörpern in die Atemwege ist eine Gefahr bei fehlenden Schutzreflexen. Schutzreflexe bewirken z.B. den unwillkürlichen Husten beim Verschlucken. Mit zunehmender Bewusstlosigkeit verschwinden diese Reflexe, so dass z.B. Speisereste im Mundraum, Mageninhalt beim Erbrechen, Blut bei Mundblutungen oder Nasenbluten in die Atemwege gelangen können, und nicht von dort weggehustet werden. Bei Bewusstlosigkeit und ausreichender Atmung wird der Betroffene in die Stabile Seitenlage gebracht. Ziel dieser Lagerung ist, dass der Mund des Betroffenen zum tiefsten Punkt des Körpers wird, so dass Erbrochenes und Blut abfließen kann und nicht in die Atemwege gelangen.




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